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nexus/docs/MISSION_CONTROL_ROADMAP.md
T
AzuTear f5552218bc
CI - Build & Test / Backend (.NET) (push) Successful in 42s
CI - Build & Test / Frontend (Vue/TS) (push) Successful in 2m46s
CI - Build & Test / Security Check (push) Successful in 3s
CI - Build & Test / Deploy Nexus (push) Successful in 56s
feat: ship agent-first mission control v0.2.57
2026-07-31 22:39:47 +02:00

619 lines
31 KiB
Markdown

# Nexus Mission Control Roadmap
**Status:** Kanonische Produkt- und Umsetzungsroadmap
**Stand:** 2026-07-30
**Priorisierung:** Abhängigkeiten und Risikoreduktion statt willkürlicher
Kalendertermine
**Ziel:** Nexus ersetzt die OpenClaw-Oberfläche im täglichen Betrieb, nicht die
OpenClaw-Runtime.
## 1. Verbindliches Zielbild
Nexus wird die zentrale, agent-first Mission-Control-Oberfläche für alle
alltäglichen Steuerungs-, Überwachungs- und Freigabeaufgaben. Die technische
Ausführung bleibt bewusst eindeutig:
```text
Browser / Owner
-> Nexus UI
-> Nexus API (Auth, RBAC, Policies, Approvals, Audit)
-> typisierte OpenClaw-Gateway-Fassade
-> OpenClaw Gateway (Agents, Sessions, Tools, Cron, Channels, Nodes, Routing)
-> OpenAI (primärer Modellprovider)
```
Zusätzlich greifen OpenClaw-Agenten über die kontrollierte Nexus-MCP- oder
TaskBridge-Schnittstelle auf Nexus-eigene Projekte und Tasks zu.
Verbindliche Architekturregeln:
- Nexus ruft OpenAI **nicht direkt** auf und speichert keinen OpenAI-API-Schlüssel.
- OpenClaw ist der verpflichtende Runtime- und Gateway-Pfad für jede
Modell-/Agentenausführung.
- OpenAI wird innerhalb von OpenClaw als primärer Provider konfiguriert.
- Exakte Modellreferenzen werden als explizite `provider/model`-Policies in
OpenClaw verwaltet; das konkrete Modell bleibt eine Betriebsentscheidung und
wird nicht dauerhaft in der Nexus-Domäne fest verdrahtet.
- Browser-Clients sprechen weder OpenClaw noch OpenAI direkt an.
- Nexus bildet keine zweite, konkurrierende Agentenruntime und keinen zweiten
Session Store.
- Die OpenClaw-Oberfläche darf für Recovery und Break-glass-Betrieb verfügbar
bleiben, darf aber für den normalen Arbeitsalltag nicht erforderlich sein.
## 2. System-of-Record und Ownership
| Bereich | Autoritative Quelle | Nexus-Aufgabe |
|---|---|---|
| Nutzer, Rollen, RBAC | Nexus | Authentifizieren, autorisieren, verwalten |
| Projekte und fachliche Tasks | Nexus | CRUD, Zustände, Abhängigkeiten, Delegation |
| Menschliche Entscheidungen und Freigaben | Nexus | Policy, Entscheidung, Audit, Eskalation |
| Produktziele, KPIs und Budgets | Nexus | Planen, überwachen, mit Runs korrelieren |
| OpenClaw-Agentenkonfiguration | OpenClaw | Sicher lesen und über typisierte Mutationen steuern |
| Modelle, Provider und Auth-Profile | OpenClaw | Status, Policies und sichere Secret-Referenzen bedienen |
| Sessions und Subagent-Runs | OpenClaw | Suchen, anzeigen, starten und kontrollieren |
| Tool-Katalog und Runtime-Tool-Policy | OpenClaw | Effektive Rechte darstellen und kontrolliert ändern |
| Cron Jobs und Run-Historie | OpenClaw | Vollständigen Lifecycle in Nexus bedienen |
| Channels, Nodes und Gatewayzustand | OpenClaw | Betriebsansicht und kontrollierte Aktionen anbieten |
| Modellinferenz und Provider-Usage | OpenAI über OpenClaw | Kosten/Usage über OpenClaw korrelieren und auswerten |
| Control-Plane-Audit | Nexus | Jede Mutation, Freigabe und Korrelation dauerhaft protokollieren |
Nexus darf Projektionen und zeitlich begrenzte Read Models für schnelle
Oberflächen speichern. Jede Projektion zeigt Quelle, Zeitpunkt und Freshness;
bei Konflikten bleibt OpenClaw für Runtimezustand autoritativ.
## 3. Aktuelle Basis
Bereits vorhanden und weiterzuverwenden:
- Vue-/Pinia-Frontend mit 18 registrierten Routen und einheitlicher
Mission-Control-Designsprache
- ASP.NET-Core-API, PostgreSQL, JWT-/Refresh-Session-Grundlage
- `IAgentRuntime` mit `OpenClawRuntime` als einzig registriertem Runtime-Adapter
- Protocol-v4-`IGatewayConnector` für Challenge/Hello, RPC-Korrelation,
Capabilities, Scopes, Events, Timeouts, Reconnect und Versionspinning
- ein owner-only Attach-&-Adopt-Flow mit begrenzter Discovery, Probe,
read-only Pairing, einem persistierten `primary`-Profil, Adoption ohne
Runtime-Datenkopie und separatem Management-Scope-Upgrade
- browser-sicherer `IOpenClawControlService` für Tasks, Sessions, Approvals,
Cron, Activity, Models und Agents
- live Agent-Inventar über `agents.list`, erlaubte Bootstrap-Dateien über
`agents.files.*`, read-only Workspace-Browsing und schema-basiertes
`config.*` mit Hashkonflikt, Diff und Read-back-Verifikation
- vollständiger typisierter Cron-Kern-Lifecycle mit Liste, Detail, Create,
Edit, Enable/Disable, Delete, Sofortlauf und paginierter Run-Historie
- redigierter `models.authStatus` und der offizielle, in Nexus gerenderte
`wizard.*`-Flow
- funktionale Mutationen für Task-Cancel, Session-Abort, Session-Model,
Approval-Entscheidung, Agent-Dateien, Config und Cron
- funktionale Task-Domäne mit Parent-/Child-Tasks, Handoffs und MCP-/Bridge-Zugriff
- echte Arbeitsflächen für `/runs`, `/models` und `/activity`
- OpenClaw-gebundene Dashboard-, Agent-, Calendar-, Notification-, Security-
und Settings-Flächen mit ehrlichen Loading-/Empty-/Error-Zuständen
Noch nicht ausreichend:
- OpenClaw `2026.7.1` registriert noch keine offiziell unterstützte externe
Nexus-/Generic-Operator-Client-ID. Nexus imitiert keine interne
Gateway-Identität; der produktive Connector bleibt deshalb blockiert.
- Reales Remote-Pairing, bewusster Scope-Upgrade und Live-Schreibtests für
Agent-Dateien, Config und Cron an eindeutig benannten Testobjekten sind noch
nicht abgenommen.
- OpenAI ist noch nicht durch einen realen, wiederholbaren
`Nexus -> OpenClaw -> OpenAI -> Nexus`-Smoke als Primärprovider belegt.
- Runstart, Resume, Retry, Branching, Subagenten, Tools, Channels und Nodes sind
nicht durchgängig bedienbar.
- Agent-Lifecycle-Aktionen wie Create, Enable/Disable, Restart und Delete fehlen
noch; beliebige Workspace-Dateien bleiben mangels sicherem OpenClaw-Write-RPC
absichtlich read-only.
- Der lokale Idempotency-Ledger bleibt ein Single-Writer-Vertrag und deckt noch
nicht jede zukünftige Gateway-Mutation ab.
- Security-, Audit-, E2E- und Eval-Gates reichen für eine produktive
Agenten-Control-Plane noch nicht aus.
Die exakten Werte der Abschlussprüfung dieses Checkpoints werden erst nach dem
vollständigen finalen Backend-, Frontend- und Browserlauf in
[Attach & Adopt — Implementation and Acceptance](audits/2026-07-30/openclaw-attach-adopt/IMPLEMENTATION_AND_ACCEPTANCE.md)
eingetragen.
## 4. Prioritätsdefinition
- **P0:** Blockiert sicheren End-to-End-Betrieb oder das Kernversprechen
„alles in Nexus steuerbar“.
- **P1:** Wird für den vollständigen täglichen Agentenbetrieb benötigt.
- **P2:** Erhöht Plattformreife, Skalierung, Komfort oder Governance.
- **P3:** Strategische Erweiterung nach belegter Kernreife.
Ein Meilenstein gilt nur dann als abgeschlossen, wenn Implementierung,
negative Tests, Bediennachweis, Fehlerzustände, Audit und Dokumentation
gemeinsam fertig sind.
## 5. Meilensteine
### M0 — Architektur- und Dokumentationsvertrag
**Priorität:** P0
**Ergebnis:** Alle Beteiligten bauen gegen dieselbe Zielarchitektur.
- [x] Verbindlichen Pfad `Nexus -> OpenClaw -> OpenAI` dokumentieren.
- [x] Runtime-, Provider- und Domänen-Ownership trennen.
- [x] Direkte OpenAI-Anbindung in Nexus explizit ausschließen.
- [x] Seiten- und Capability-Evaluation auf das korrigierte Zielbild abstimmen.
- [ ] Architekturentscheidungen als ADRs für Gatewaygrenze, Secret Ownership,
Session Ownership und Audit/Korrelation ergänzen.
- [ ] Begriffe `Task`, `Run`, `Session`, `Subagent`, `Approval` und `Artifact`
als gemeinsames Glossar festschreiben.
**Abnahme:** README, Zielvertrag, Evaluation, Roadmap und Obsidian-Mirror
widersprechen sich nicht.
### M1 — Vertrauensgrenze und OpenAI über OpenClaw
**Priorität:** P0
**Ergebnis:** Ein echter, sicherer Nexus-Auftrag wird über OpenClaw mit OpenAI
ausgeführt und ist Ende-zu-Ende nachweisbar.
Security:
- Authenticated-by-default für die API erzwingen.
- Benutzer-, Service- und Agentenidentitäten stark trennen und
caller-kontrollierte Header niemals als alleinigen Nachweis akzeptieren.
- Gatewayzugriff mit kleinstmöglichen Operator-Scopes aufteilen:
read, write, approvals und admin nur dort, wo erforderlich.
- Credential-artige Literale rotieren, aus Arbeitsbaum und gegebenenfalls
Historie entfernen sowie Secret-Scanning als Gate ergänzen.
- Gatewayversion pinnen oder als explizit kompatiblen Bereich validieren.
- Transport, Reconnect, Timeout, Retry und Circuit-Breaker-Verhalten definieren.
OpenAI-Konfiguration in OpenClaw:
- OpenAI-Credentials ausschließlich in OpenClaw über Umgebungsvariable,
Secret Provider oder sichere Auth-Profile verwalten.
- Primärmodell und erlaubte `openai/...`-Modelle explizit in OpenClaw setzen.
- Rollenbezogene Modellpolitik, Aliase, optionale Fallbacks, Limits und Budgets
definieren.
- Nexus zeigt Verbindungsstatus, Provider, Modellpolicy, letzte Prüfung und
Fehler an, aber niemals Secretwerte.
- Ein Live-Smoke-Test belegt:
`Nexus -> OpenClaw session -> OpenAI model -> OpenClaw result -> Nexus`.
- Audit und Telemetrie belegen den tatsächlich verwendeten Provider und das
Modell, ohne Prompts, personenbezogene Daten oder Secrets unnötig zu loggen.
**Checkpoint 2026-07-30:** Authenticated-by-default, Device-Key/-Token-
Persistenz, Endpoint-/TLS-Bindung, read-only-first Setup, Capability-Prüfung,
bewusster Admin-Scope-Upgrade und secret-sichere Modell-Authstatus-Projektion
sind lokal umgesetzt. Der Connector verwendet keine reservierte interne
OpenClaw-Identität. Offen bleiben die offiziell unterstützte externe
Nexus-/Generic-Client-ID, reales Pairing und Scope-Upgrade sowie der
End-to-End-Nachweis mit OpenAI.
**Abnahme:** Kein Netzwerkpfad von Nexus zu OpenAI ist nötig; ein realer
OpenAI-Lauf über OpenClaw ist wiederholbar grün und ein ungültiges oder
unberechtigtes Gatewaykommando scheitert sichtbar und sicher.
### M2 — Typisierte OpenClaw Control Plane
**Priorität:** P0
**Ergebnis:** Nexus kann OpenClaw sicher erweitern, ohne rohe RPC-Aufrufe in
Views oder Domänendiensten zu verteilen.
- Den generischen Gatewayclient hinter domänenspezifischen Verträgen kapseln:
- `IOpenClawGatewayReadClient`
- `IOpenClawGatewayControlClient`
- Sessions/Run Service
- Agent Service
- Model/Auth-Profile Service
- Tool/Approval Service
- Cron Service
- Channel Service
- Node Service
- Config/Recovery Service
- `InvokeToolAsync` als private Low-Level-Implementierung behandeln.
- Gateway-Schema und path-scoped Config-Schema entdecken und vor Mutationen
validieren.
- Pro Operation erforderliche Scope, Risiko, Approval und Auditpayload
deklarativ hinterlegen.
- Jede Mutation erhält Idempotency Key, Correlation ID, Actor, Target,
erwartete Version und nachvollziehbares Ergebnis.
- Optimistische Versionsprüfung für Config-Mutationen und klaren Konfliktflow
ergänzen.
- Read Models mit `source`, `observedAt`, `staleAfter` und Reconnectzustand
versehen.
- Fehler nicht in leere Listen umwandeln; offline, unauthorized, stale,
incompatible und partial müssen unterscheidbar sein.
**Checkpoint 2026-07-30:** `IGatewayConnector`, `IOpenClawControlService` und
separate Setup-, Agent-Configuration-, Wizard- und Run-Services kapseln den
verwendeten RPC-Umfang. Read Models tragen State, Recovery und
Beobachtungszeit; Methoden-, Scope-, Versions- und Hashfehler bleiben
unterscheidbar. Agent-Dateien, Config und Cron verwenden Idempotenz,
Correlation, Audit und optimistische Hashprüfung. Offen bleiben getrennte
Fachverträge für Tools, Channels und Nodes sowie ein transaktionaler
Multi-Replica-Ledger.
**Abnahme:** Kein Frontend- oder Domänencode ruft generische OpenClaw-Methoden
direkt auf; alle privilegierten Mutationen besitzen Contract-, Auth-, Negativ-
und Audit-Tests.
### M3 — Universeller agent-first Einstieg, Sessions und Runs
**Priorität:** P0/P1
**Ergebnis:** Ziele werden von jeder Seite aus an Iris übergeben; Ausführungen
bleiben über Reloads hinweg auffindbar und steuerbar.
- Globale Command Bar und alle sichtbaren „Ask Iris“-Einstiege funktional
vereinheitlichen.
- Kontext der aktuellen Route und ausgewählter Objekte explizit anzeigen und
vor dem Senden editierbar machen.
- Iris-Chat standardmäßig als Modal/Drawer öffnen und Streaming,
Stop, Retry sowie nachvollziehbare Fehler bieten.
- Session Explorer mit Liste, Suche, Filtern, Verlauf, Freshness und
Detailansicht liefern.
- Session starten, senden, verzweigen, archivieren und — soweit OpenClaw es
unterstützt — zurücksetzen oder kompaktieren.
- OpenClaw-Session und Subagent-Task mit Nexus-Projekt, Task, Owner und
Control-Audit korrelieren.
- Subagenten starten, Hierarchie anzeigen, Status/Logs verfolgen, abbrechen
und Ergebnis übernehmen.
- Dashboard-Live-Orchestrierung auf autoritative Session-/Run-Ereignisse
umstellen; keine rein aus Text abgeleiteten Betriebszustände.
- Reload-/Reconnect-Recovery und Deep Links zu Session, Agent, Task und
Artifact ergänzen.
**Abnahme:** Ein Owner kann ausschließlich in Nexus einen Auftrag formulieren,
Subagenten beobachten, einen riskanten Schritt freigeben, den Lauf stoppen und
nach einem Reload wiederfinden.
### M4 — Agenten, Modelle, Tools und Approvals
**Priorität:** P1
**Ergebnis:** Die zentralen Runtime-Ressourcen sind ohne OpenClaw-UI sicher
bedienbar.
Agenten:
- Erstellen oder aus erlaubten Vorlagen importieren.
- Aktivieren, deaktivieren, neu starten und kontrolliert entfernen.
- Rolle, Workspace, Modellpolicy, Capability-Profil, Tools und Budget anzeigen.
- Drift zwischen gewünschter Policy und OpenClaw-Istzustand erkennen.
Modelle und Provider:
- OpenAI-Verbindungs- und Auth-Profilstatus anzeigen.
- Primärmodell, rollenbezogene Aliase, Allowlist und Fallbacks über OpenClaw
verwalten.
- Modellkatalog, Fähigkeiten, Limits und gemessene Qualität darstellen.
- Policyänderungen mit Diff, Version, Approval und Rollback absichern.
- Budget- und Usage-Grenzen mit Warnung und kontrolliertem Fallback ergänzen.
Tools und Freigaben:
- OpenClaw-Tool-Katalog, Schemas und effektive Toolrechte darstellen.
- Toolprofile sowie Allow-/Deny-Regeln global und pro Agent steuern.
- Approval Inbox für Exec, Plugin, Config, externe Datenweitergabe und
irreversible Aktionen liefern.
- Zeitlimit, Begründung, Entscheider, Policyversion und Ergebnis jeder
Freigabe protokollieren.
- Tool-Ausgaben als nicht vertrauenswürdige Daten behandeln und
Prompt-Injection-/Exfiltrationsgrenzen sichtbar machen.
**Checkpoint 2026-07-30:** Agent-Inventar und Bootstrap-Dateien stammen live
aus OpenClaw; erlaubte Dateien sind mit Expected Hash und Read-back editierbar,
zusätzliche Workspace-Dateien read-only. Standing Orders werden kontrolliert in
`AGENTS.md` gepflegt. `/models` zeigt den Live-Katalog und ausschließlich den
redigierten `models.authStatus`. Agent-Lifecycle, Tool-Katalog/-Policies,
Modell-Policy-Mutationen, Budgets und Evals bleiben offen.
**Abnahme:** Ein Modell-, Tool- oder Agentenwechsel ist ohne rohe
`openclaw.json`-Bearbeitung möglich, lässt sich zurückverfolgen und kann keine
Secrets offenlegen.
### M5 — Scheduler und Automationen
**Priorität:** P1
**Ergebnis:** Alle regelmäßigen Agentenabläufe sind in Nexus plan- und
kontrollierbar.
- Cron Jobs auflisten, suchen, erstellen, kopieren und bearbeiten.
- Aktivieren, pausieren, fortsetzen, sofort ausführen und entfernen.
- Zeitzone, Session Mode, Zielagent, Payload, Delivery/Webhook, Owner und
Projektbezug konfigurieren.
- Nächsten Lauf, letzte Ausführung, Run-Historie, Dauer, Fehler und Retry
darstellen.
- Vorlagen für wiederkehrende Reports, Wartung, Recherche und Incident Checks
anbieten.
- Admin-relevante Mutationen über Approval und Scope Gate absichern.
- Retry-/Backoff-, Missed-run- und Alerting-Policies definieren.
**Checkpoint 2026-07-30:** Liste, Detail, Create, Edit, Enable/Disable, Delete,
Sofortlauf und paginierte OpenClaw-Run-Historie sind typisiert umgesetzt.
Mutationen benötigen Owner, lokale Managementfreigabe, `operator.admin`,
Idempotency Key und bei vorhandenen Jobs den aktuellen Ressourcenhash. Ein
Sofortlauf wird nur als eingereiht gemeldet; der tatsächliche Ausgang stammt
aus `cron.runs`.
Command-Payloads und `on-exit` bleiben durch `AllowCommandCron=false`
gesperrt. Offen bleiben Live-Schreibabnahme, Copy/Templates und umfassende
Retry-/Missed-run-/Alerting-Policies.
**Abnahme:** Ein Scheduler-Workflow kann vollständig in Nexus angelegt,
probeweise ausgeführt, pausiert, diagnostiziert und entfernt werden.
### M6 — Knowledge, Workspaces und Artifacts
**Priorität:** P1
**Ergebnis:** Agentenwissen und Outputs sind kontrollierbar, versioniert und
mit Arbeit verknüpft.
- Memory-Einträge erstellen, bearbeiten, archivieren und löschen.
- Dokumente hochladen, importieren, schreiben, versionieren und freigeben.
- Quelle, Owner, Scope, Freshness, Retention und Ingestionstatus anzeigen.
- Retrieval-Tests und zitierbare Provenienz ergänzen.
- Workspace-Dateien über erlaubte Roots browsen und bearbeiten.
- Schreibzugriffe mit Diff, Allowlist, Backup, Validierung und Approval
absichern.
- Artifacts hochladen, anzeigen, herunterladen, versionieren und mit Session,
Task, Projekt sowie Incident verknüpfen.
- Sensible Daten klassifizieren und Export-/Retention-Policies anwenden.
**Checkpoint 2026-07-30:** Die Standard-Agentdateien werden über
`agents.files.*` verwaltet. Weitere Dateien wie `DREAMS.md` oder
`memory/YYYY-MM-DD.md` werden über `agents.workspace.*` angezeigt und bleiben
mangels sicherem beliebigem Workspace-Write-RPC read-only. Die eigenständigen
Nexus-Flächen für Memory, Docs, Ingestion, Versionierung und Artifacts sind
damit noch nicht abgeschlossen.
**Abnahme:** Ein Agent kann aus Nexus freigegebenes Wissen nutzen, ein Artifact
erzeugen und dessen Herkunft bis zum Auftrag und Tool-Aufruf nachvollziehbar
machen.
### M7 — Operations, Governance und Recovery
**Priorität:** P1
**Ergebnis:** Mission Control steuert nicht nur Agenten, sondern auch den
sicheren Betriebsalltag.
- Zentrale Approval Inbox mit Filtern, SLA, Eskalation und Batch-Entscheidung
für ausschließlich risikoarme, gleichartige Fälle.
- Benachrichtigungsregeln, Kanäle, Snooze, Acknowledge und Quiet Hours.
- Incidents erstellen, bestätigen, zuweisen, eskalieren, beheben, schließen
und als Postmortem dokumentieren.
- Session-, Task-, Tool- und Providerereignisse mit Incidents korrelieren.
- Security Center mit tatsächlicher Policy-/Auth-Lage, Remediation und
Evidenz statt reiner Konfigurationsanzeige.
- Nutzer-Sessions, Geräte, 2FA/Passkeys, Schlüsselrotation und Recovery Codes.
- Autoritativer Audit-/Event-Stream mit Actor, Korrelation, Diff, Suche,
Export und Retention.
- Gateway-Recovery mit Version, Health, kontrolliertem Reload, Backup,
Rollback und Break-glass-Prozedur.
**Abnahme:** Kritische Fehler und riskante Aktionen können in Nexus erkannt,
freigegeben, behoben und vollständig auditiert werden.
### M8 — Channels, Connectors, Nodes und Parität
**Priorität:** P2
**Ergebnis:** Auch OpenClaw-nahe Infrastruktur muss im Alltag nicht separat
bedient werden.
- Channels verbinden, Status/Capabilities prüfen, Logs filtern und
kontrolliert trennen.
- Connectorrechte, Datenfreigaben und Approval Policies verwalten.
- Nodes/Hosts inventarisieren, pairen, Health und Capabilities anzeigen.
- Node-Aktionen erlaubnis- und approval-basiert ausführen.
- Gateway-Konfiguration über Live-Schema, strukturierte Formulare und Diff
pflegen; keine unvalidierte Raw-JSON-Konsole als Hauptweg.
- Updates und Reloads mit Kompatibilitätsprüfung, Wartungsmodus, Backup und
Rollback steuern.
- Optional Voice-, Media- und Mobile/PWA-Oberflächen ergänzen, sobald die
Control-Plane-Gates stabil sind.
**Checkpoint 2026-07-30:** Settings enthält einen schema-basierten
OpenClaw-Configeditor mit `config.schema.lookup`, `config.get`,
`config.patch`, `baseHash`, Diff-Vorschau und `replacePaths`. Der offizielle
`wizard.*`-Flow wird sicher gerendert, sobald die verbundene Instanz ihn mit
Managementfreigabe und `operator.admin` bewirbt. Channels, Nodes,
Update-/Reload- und Recovery-Parität bleiben offen.
**Abnahme:** Die dokumentierte tägliche OpenClaw-UI-Checkliste besitzt für
jeden normalen Vorgang einen sicheren Nexus-Workflow.
### M9 — Observability, Kosten, Evals und Release-Reife
**Priorität:** P2
**Ergebnis:** Qualität, Kosten und Betriebssicherheit sind messbar und
regressionsfest.
- Autoritative Provider-, Modell-, Token-, Kosten- und Latenzdaten erfassen.
- Trace-/Run-Explorer für Session-, Tool-, Approval-, Artifact- und
Fehlerereignisse liefern.
- Budgets und Alerts pro Projekt, Agent, Modell und Zeitraum.
- Eval-Datasets für Instruction Following, funktionale Korrektheit,
Tool-Auswahl und Argumentgenauigkeit pflegen.
- Prompt-, Agenten-, Modell- und Policyversionen in Vergleichsläufen messen.
- Qualitäts-, Kosten-, Security- und Latenzschwellen als Release Gates.
- E2E-Tests über Browser, Nexus, OpenClaw, OpenAI und PostgreSQL.
- Alle Routen auf Auth, Loading, Empty, Error, Keyboard und
375/768/1024/1440/1920 px testen.
- Last-, Reconnect-, Timeout-, Queue-, Recovery- und Chaos-Szenarien prüfen.
- Runbooks, Backup/Restore und Rollback regelmäßig als Game Day testen.
**Abnahme:** Ein Release ist nur möglich, wenn technische Checks und ein
repräsentativer realer Agenten-Workflow gemeinsam grün sind.
### M10 — Strategische agent-first Erweiterungen
**Priorität:** P3
**Ergebnis:** Nach belegter Kernreife wird Nexus vom Cockpit zum proaktiven
Operationssystem.
- Ziel- und Outcome-Management mit Agentenplänen, KPIs und Abbruchkriterien.
- Wiederverwendbare Agenten-, Workflow- und Projekt-Playbooks.
- Simulation/Dry Run für riskante oder kostenintensive Ausführungen.
- Policy-basierte Auto-Approvals für eng begrenzte, reversible Aktionen.
- Proaktive Opportunity-, Risk- und Drift-Erkennung mit menschlicher
Bestätigung.
- Multi-Workspace-/Teamgrenzen und delegierte Administration.
- Agentenqualitäts-SLOs, automatische Regressionserkennung und
modellabhängige Routingoptimierung.
## 6. Auswirkungen auf die 18 bestehenden Seiten
| Route | Zielrolle | Verbindliche Verbesserungen | Meilenstein |
|---|---|---|---|
| `/login` | Sicherer Zugang | Recovery, Return-to-Route, 2FA/Passkeys, Geräte/Sessions | M1, M7 |
| `/dashboard` | Mission Overview | echte Command Bar, autoritative Run-Hierarchie, Queue, Providerstatus, Usage, Fehler/Recovery | M1, M3, M9 |
| `/memory` | Wissensspeicher | CRUD, Scope, Provenienz, Freshness, Retention, Retrieval-Evals | M6, M9 |
| `/docs` | Knowledge Ingestion | Upload/Authoring, Import/Sync, Versionen, Zitate, Freigaben | M6 |
| `/agents/:id` | Agent Cockpit | live Bootstrap-Dateien, Standing Orders und read-only Workspace vorhanden; Lifecycle, Sessions, Subagenten, Tools, Modellpolicy, Budget, Evals offen | M3, M4, M9 |
| `/security` | Security Center | echte Auth-/Policylage, Findings, Remediation, Rotation, Sessions, Audit | M1, M7 |
| `/incidents` | Incident Operations | Create/Ack/Assign, Timeline, Run-Bezug, Remediation, Resolve, Postmortem | M7 |
| `/calendar` | Automation Scheduler | Cron-CRUD, Enable/Disable, Sofortlauf und History vorhanden; Live-Abnahme, Templates, Retry-Policy und Delivery-Härtung offen | M5 |
| `/projects` | Portfolio | Ziele, Team, Runs, Tasks, Artifacts, Budget, Health, Automationen | M3, M6, M9 |
| `/projects/:id` | Project Control | Delegation, Runstart, KPIs, Team, Timeline, Budget, Playbooks | M3, M6, M10 |
| `/tasks` | Agent Work Queue | Run-/Approval-Bezug, Dependencies, Bulk, Retry/Resume/Cancel, ehrliche Fehler | M3, M7 |
| `/tasks/:id` | Task Control | Session/Run, Tools, Approvals, Artifacts, Abhängigkeiten, Replay | M3, M6 |
| `/agents` | Runtime Workforce | Live-Inventar vorhanden; Create/Import, Enable/Disable/Restart, Capabilities, Permissions, Last und Kosten offen | M4, M9 |
| `/models` | OpenAI Policy via OpenClaw | redigierter Authstatus vorhanden; Primärmodell, Allowlist, Aliase, Fallbacks, Limits und Tests offen | M1, M4 |
| `/activity` | Audit/Event Stream | autoritative Events, Correlation ID, Actor, Diff, Suche, Export, Retention | M2, M7 |
| `/runs` | Run Control | Start/Resume/Retry/Branch, Deep Links, Trace, Tools, Artifacts und dauerhafte Korrelation | M2, M3, M7 |
| `/notifications` | Action Inbox | Loading/Error, Ack/Snooze, Preferences, Routing, Approval-/Incident-Aktionen | M7 |
| `/settings` | Control-Plane Setup | Attach & Adopt, Management-Gate, Configschema und Wizard vorhanden; offizielle Client-ID, Live-Pairing, Tools, Approvals und Retention offen | M1, M4, M7, M8 |
Seit dem 2026-07-31-Checkpoint liefern die fachlichen Task-, Projekt-,
Notification-, Cron-, Config-, Approval-, Session- und Agent-Datei-Mutationen
ein gemeinsames `OperationResultDto`. Das globale Ergebnisfenster verlinkt
Primär- und Folgeobjekte; Task Detail, Run Control, Calendar, Agent Detail,
Activity, Notifications und Settings konsumieren die jeweilige Deep-Link-
Auswahl. Damit ist die querschnittliche Ergebnisnavigation umgesetzt. Offen
bleiben die in der Tabelle genannten fachlichen Funktionen und die externen
Live-/Lastgates, nicht ein weiterer paralleler Frontend-Ergebnisvertrag.
Iris Chat ist kein eigener Route mehr. Er bleibt als persistenter, kontextueller
Dashboard-Dialog und globales Ziel für „Ask Iris“.
## 7. Vorgeschlagene neue Arbeitsflächen
Diese Routen sind Produktvorschläge. Sie dürfen erst in Navigation oder
Deep Links erscheinen, wenn Route und funktionsfähiges Ziel registriert sind.
| Vorgeschlagene Route | Zweck | Alternative bei kleinerem Scope |
|---|---|---|
| `/runs/:id` | dauerhafte Deep-Link-Ansicht eines korrelierten Laufs (umgesetzt) | `/agents/:id?session=...` |
| `/tools` | Katalog, Schemas, effektive Rechte und Policies | Tab in Agent Detail |
| `/approvals` | zentrale menschliche Freigaben | Notifications-Filter als erster Slice |
| `/artifacts` | Outputs, Dateien, Herkunft und Versionen | Project-/Task-Tab |
| `/channels` | Channelstatus, Capabilities und Logs | Settings-Tab |
| `/nodes` | Hosts, Pairing, Health und erlaubte Aktionen | Settings-Tab |
| `/evals` | Datensätze, Vergleiche und Qualitätsgates | Models-Tab |
`/runs` und der dauerhafte `/runs/:id`-Pfad sind umgesetzt. Approvals können bis
zur benötigten Inbox-Tiefe in Run Control und Notifications bleiben. Tools,
Channels und Nodes können initial als Tabs starten, solange Navigation und
Informationsarchitektur nicht überladen werden.
## 8. Querschnittsabhängigkeiten
```mermaid
flowchart TD
M0["M0 Architekturvertrag"] --> M1["M1 Trust + OpenAI über OpenClaw"]
M1 --> M2["M2 Typisierte Gateway Control Plane"]
M2 --> M3["M3 Sessions, Runs, Iris"]
M2 --> M4["M4 Agents, Models, Tools, Approvals"]
M2 --> M5["M5 Scheduler"]
M3 --> M6["M6 Knowledge + Artifacts"]
M3 --> M7["M7 Operations + Governance"]
M4 --> M7
M5 --> M7
M6 --> M8["M8 Ecosystem-Parität"]
M7 --> M8
M3 --> M9["M9 Observability + Evals"]
M4 --> M9
M5 --> M9
M8 --> M10["M10 Strategische Erweiterungen"]
M9 --> M10
```
M3 bis M5 dürfen vertikal in kleine Slices zerlegt werden. Sie dürfen aber
nicht die M1-/M2-Vertrauensgrenze umgehen.
## 9. Nächster empfohlener Implementierungsslice
**Slice: „Official external identity and controlled live acceptance“**
1. Upstream eine offiziell unterstützte externe `nexus`- oder generische
Operator-Client-ID verwenden und Nexus auf die erste unterstützende
OpenClaw-Version pinnen; keine reservierte interne Identität imitieren.
2. Auf Baos ausdrücklich freigegebener OpenClaw-Instanz read-only verbinden,
die konkrete Pairing-Request-ID freigeben lassen und Agent-/Cron-Inventar
gegen den erwarteten Bestand abgleichen, ohne Runtime-Daten zu kopieren.
3. Den bewussten Admin-Scope-Upgrade separat pairen und Endpoint-, Device-,
TLS-, Scope- und Capability-Bindung im Security Center belegen.
4. Ausschließlich an eindeutig benannten Testobjekten je einen
Hashkonflikt-/Read-back-Test für Agent-Datei und Config sowie Create/Edit/
Run/History/Delete für Cron durchführen. Andere Ressourcen bleiben
unangetastet.
5. OpenAI ausschließlich in OpenClaw als Primärprovider für Iris konfigurieren
und einen echten, dauerhaft korrelierten
`Nexus -> OpenClaw -> OpenAI -> Nexus`-Run ausführen.
6. Provider-/Modellreferenz, Events, Stop/Retry, Reload-Recovery, Audit und
Negativfälle ohne Prompt-, Delivery- oder Secret-Leak belegen.
Dieser Slice löst den externen Identitätsblocker und liefert den ersten
vollständigen Beweis, dass Attach & Adopt sowie ein normaler agent-first
Arbeitsablauf ohne Wechsel in die OpenClaw-Oberfläche sicher funktionieren.
## 10. Definition of Done für „kein OpenClaw-Wechsel mehr“
Das Produktversprechen gilt erst als erfüllt, wenn:
1. ein Owner den vollständigen Ablauf
`Absicht -> Plan -> Agent/Subagent -> Tool -> Approval -> Artifact -> Review`
ausschließlich in Nexus bedienen kann;
2. OpenClaw für alle Runtimezustände autoritativ bleibt, während Nexus diese
zuverlässig, aktuell und steuerbar projiziert;
3. jede Modellinferenz aus Nexus nachweislich über OpenClaw läuft und OpenAI
dort der primäre Provider ist;
4. kein OpenAI-Secret in Browser, Nexus-Konfiguration, Datenbank oder Logs
benötigt oder offengelegt wird;
5. alle normalen Agenten-, Session-, Tool-, Cron-, Modell-, Approval-,
Knowledge-, Incident- und Recovery-Aufgaben Nexus-Workflows besitzen;
6. jede riskante Mutation Scope, Policy, Approval, Idempotenz und Audit besitzt;
7. Offline-, Partial-, Stale-, Unauthorized- und Incompatible-Zustände für den
Operator verständlich und handlungsfähig sind;
8. reale E2E-, Security-, Eval-, Recovery-, Accessibility- und Responsive-Gates
grün sind;
9. die OpenClaw-Oberfläche nur noch für dokumentierten Break-glass- oder
Plattformentwicklungsbetrieb gebraucht wird.
## 11. Bewusste Nicht-Ziele
- Kein direkter OpenAI-Adapter oder OpenAI-Schlüssel in Nexus.
- Keine zweite Agentenruntime, kein zweiter OpenClaw-Session Store.
- Keine ungeprüfte Raw-Config-Konsole als primärer Verwaltungsweg.
- Keine direkte Browser-Gateway-Verbindung.
- Keine Navigation zu nicht registrierten oder leeren Routen.
- Kein kosmetisches „Control“-UI ohne wirksame Mutation, Fehlerfeedback und
Audit.
- Keine komplette Kopie jeder OpenClaw-Entwickleroberfläche; Nexus bildet die
Owner- und Operations-Workflows ab.
## 12. Primärquellen
OpenClaw:
- [Modelle und `provider/model`-Policies](https://docs.openclaw.ai/models)
- [Gateway-Protocol-v4-Vertrag](https://docs.openclaw.ai/gateway/protocol)
- [Gateway-Client und Geräteidentität](https://docs.openclaw.ai/gateway/clients)
- [Stable Client-ID-Registry `2026.7.1`](https://github.com/openclaw/openclaw/blob/v2026.7.1/packages/gateway-protocol/src/client-info.ts)
- [Operator-Scopes und Least Privilege](https://docs.openclaw.ai/gateway/operator-scopes)
- [Gateway-Konfiguration](https://docs.openclaw.ai/gateway/configuration)
- [Offizieller Setup-Wizard](https://docs.openclaw.ai/reference/wizard)
- [Background Tasks](https://docs.openclaw.ai/automation/tasks)
- [Cron-Operationen und erforderliche Scopes](https://docs.openclaw.ai/cli/cron)
- [Tools Invoke HTTP API](https://docs.openclaw.ai/gateway/tools-invoke-http-api)
- [Gateway Troubleshooting](https://docs.openclaw.ai/gateway/troubleshooting)
OpenAI:
- [API-Key-Sicherheit und Produktionsbetrieb](https://developers.openai.com/api/docs/guides/production-best-practices#api-keys)
- [Eval-Kriterien für einzelne Agenten](https://developers.openai.com/api/docs/guides/evaluation-best-practices#single-agent-architectures)