feat: ship agent-first mission control v0.2.57
CI - Build & Test / Backend (.NET) (push) Successful in 42s
CI - Build & Test / Frontend (Vue/TS) (push) Successful in 2m46s
CI - Build & Test / Security Check (push) Successful in 3s
CI - Build & Test / Deploy Nexus (push) Successful in 56s

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AzuTear
2026-07-31 22:39:47 +02:00
parent 3bc7622977
commit f5552218bc
535 changed files with 95242 additions and 8791 deletions
@@ -0,0 +1,222 @@
# OpenClaw Agent-first Hardening — Acceptance Evidence
**Datum:** 2026-07-30
**Scope:** Security-Grenze, Gateway-Verbindung, Mutationssicherheit,
Eventprojektion, durable Runs, globaler Agent-first-Einstieg und wahrheitsgetreue
Telemetrie
**Ergebnis:** Lokale Implementierungs- und Testabnahme bestanden;
Live-Gateway-/Produktionsabnahme offen
## Abnahmeurteil
Die sieben priorisierten Hardening-Punkte sind im aktuellen Working Tree
implementiert und durch den unten dokumentierten automatisierten Baseline-Lauf
abgesichert. Das ist kein Produktionsfreigabe-Nachweis: Es wurde in diesem
Checkpoint weder ein reales Remote-Gerät gepaart noch ein vollständiger
OpenClaw-/OpenAI-Lauf in der Zielumgebung ausgeführt.
## 1. Security boundary
**Status:** lokal abgenommen
- `backend/Extensions/ServiceCollectionExtensions.cs` setzt eine
authentifizierte Fallback-Policy.
- Nur Authentifizierungs-/Session-Bootstrap und explizite Health-Probes sind
anonym. Die OpenClaw-, Run-, Event-, Dashboard-, Task-, Agent- und
Security-Flächen bleiben geschützt.
- `backend/Services/RequestAuthorizationHelper.cs` behandelt `X-Agent-Id` nur
nach bereits verifizierter Service- oder privilegierter User-Identität als
allow-gelisteten Actor-Hinweis.
- OpenClaw-Control- und Run-Mutationen sind owner-only. Das MCP- und
Bridge-Datenplane akzeptiert verifiziertes JWT oder `X-Nexus-Api-Key`, aber
keinen frei gesetzten Agent-Header als Credential.
- Negative Auth-, Rollen- und Header-Eskalationsfälle liegen in
`backend-tests/SecurityBoundaryTests.cs` sowie den fokussierten
Controller-/MCP-Tests.
## 2. Reale Gateway-Verbindungsgrundlage
**Status:** Protokoll und Pairing-Zustand implementiert; Live-Pairing offen
- `backend/Services/OpenClawGatewayProtocol.cs` und
`backend/Services/GatewayConnector.cs` verwenden Protocol v4 und den
bestätigten Stable-Release-Pin `2026.7.1`. `2026.7.2-beta.1` ist als
Vorabversion bewusst nicht der Default.
- Nur `127.0.0.1`, `::1` und `localhost` gelten als direkte Loopback-Topologie.
- `backend/Services/OpenClawDeviceIdentityStore.cs` persistiert die
Ed25519-Geräteidentität und nach erfolgreichem Pairing den Device-Token.
- Die Challenge-Signatur bindet die kanonische v3-Payload an den vom Gateway
gelieferten Nonce. `PAIRING_REQUIRED` samt konkreter Request-ID wird bis UI
und Settings weitergegeben.
- Die Compose-Konfiguration hält Device- und Audit-Dateien in
`nexus-openclaw-device` über Container-Neustarts stabil.
- Protokoll-, Versions-, Loopback-, Challenge-, Pairing- und
Persistenzverhalten wird durch `backend-tests/GatewayConnectorTests.cs`,
`backend-tests/OpenClawGatewayProtocolTests.cs` und
`backend-tests/OpenClawDeviceIdentityAndAuditTests.cs` geprüft.
## 3. Zuverlässige Mutationen
**Status:** lokal abgenommen; Single-Writer-Grenze bleibt
- Frontend-Mutationen erzeugen über
`frontend/src/services/mutationContext.ts` einen Idempotency Key, eine
Correlation ID und einen gültigen W3C-`traceparent`.
- Der Backend-Rand leitet den Actor ausschließlich aus dem authentifizierten
Principal ab. Die Invocation-Metadaten werden bis zum Gateway transportiert.
- `backend/Services/OpenClawOperationAuditStore.cs` speichert einen
append-only Metadaten-Ledger mit gehashten Idempotency Keys, nicht Prompts,
Tool-Argumenten, Rohresultaten oder Credentials.
- Ein gleicher Schlüssel und Intent liefert das vorhandene Ergebnis; ein
abweichender Intent wird abgelehnt. Ein nach Neustart nicht sicher
abgeschlossenes Ergebnis wird `in_doubt` und nicht automatisch wiederholt.
- Geschlossene OpenClaw-Control-Schemas erhalten kein erfundenes
`params.idempotencyKey`. Nexus dedupliziert sie lokal. Durable Run-Aktionen
persistieren ihre Idempotency- und Transition-Daten zusätzlich in
PostgreSQL.
## 4. Eventprojektion
**Status:** lokal abgenommen
- `GET /api/v1/openclaw/events` liefert authentifiziertes SSE.
- `Last-Event-ID` und `lastEventId` unterstützen Replay aus dem begrenzten
Connector-Buffer.
- Connection-, Heartbeat- und Gap-Events machen Verbindungs- und
Replay-Zustand explizit. Run-, Session-, Tool-, Approval-, Artifact- und
sonstige Gateway-Ereignisse werden klassifiziert, sequenziert und redigiert.
- Sequenzlücken und Resets bleiben sichtbar; ein veralteter Cursor löst einen
autoritativen Refresh statt einer stillen Datenlücke aus.
- `frontend/src/services/openclawLive.ts` und
`frontend/src/stores/openclaw.ts` verwenden SSE zuerst, reconnecten mit
begrenztem Backoff und fallen nur bei fehlender Live-Verbindung auf
60-Sekunden-Polling zurück.
- Backend-Abdeckung:
`backend-tests/OpenClawEventProjectionTests.cs` und
`backend-tests/OpenClawEventSubscriptionCoordinatorTests.cs`.
Frontend-Abdeckung: `frontend/tests/openclaw-live.test.ts`.
## 5. Durable Run
**Status:** Start, Stop, Retry, Historie und Reconnect-Projektion lokal
abgenommen; Same-run-Resume bewusst nicht verfügbar
- Die Migration
`backend/Data/Migrations/20260730130442_AddOpenClawRunProjection.cs`
ergänzt dauerhafte Runs und Transition-Historie.
- `backend/Controllers/OpenClawRunsController.cs`,
`backend/Services/OpenClawRunService.cs`,
`backend/Services/OpenClawRunGateway.cs` und
`backend/Repositories/OpenClawRunRepository.cs` implementieren:
- Liste und Detail;
- persist-before-dispatch Start;
- exakten Run-Stop ohne Session-weites Abbrechen;
- Retry als korrelierten neuen Run;
- Nexus-Transitionen plus redigierte Gateway-Historie;
- Task-, Projekt-, Session-, Actor-, Correlation- und Trace-Bezug;
- Event-Reconciliation einschließlich per-Run-Sequenzlücke.
- `/runs/:id` zeigt Zustand, Korrelationen, Transitionen, Recovery-Aktionen
und Sync-/Gap-Zustand. Resume ist deaktiviert und der Backend-Endpunkt
antwortet `unsupported`, da der gepinnte Gateway-Vertrag keinen belegten
Same-run-Resume-RPC bietet.
- Abdeckung:
`backend-tests/OpenClawRunServiceTests.cs`,
`backend-tests/OpenClawRunGatewayTests.cs` und
`frontend/tests/openclaw-runs.test.ts`.
## 6. Globaler Agent-first-Einstieg
**Status:** lokal abgenommen
- `Ctrl/Cmd+K` öffnet
`frontend/src/components/mission-control/CommandPalette.vue` auf allen
authentifizierten Routen.
- Die Palette navigiert zu Kernflächen und geladenen Projekten, Tasks, Agents
und Sessions. Für Task, Projekt und Agent kann sie einen korrelierten Run
vorausfüllen.
- Iris ist ein globales, standardmäßig geschlossenes Modal. Der gesendete
Kontext ist auf Route, Surface, Entity-Typ und Entity-ID begrenzt.
- `backend/Services/MissionControlContextFormatter.cs` normalisiert diesen
Kontext und markiert ihn als nicht vertrauenswürdige Metadaten, bevor die
eigentliche Nutzeranweisung folgt.
- Keyboard-Auswahl, Escape, gegenseitiger Ausschluss der Dialoge und
Fokus-Rückgabe sind in der UI implementiert.
- Abdeckung:
`frontend/tests/mission-control.test.ts` und
`backend-tests/MissionControlContextFormatterTests.cs`.
## 7. Wahrheitsgetreue Telemetrie
**Status:** lokal abgenommen
- `backend/Services/DashboardService.cs` übernimmt Fortschritt nur aus einem
gemeldeten Nexus-Task und Tokens nur aus einer gemeldeten
OpenClaw-Session.
- Cost bleibt `null`, solange die Runtime keinen autoritativen Wert liefert.
- Dashboard- und Agentenkomponenten zeigen unbekannte Werte als
„Nicht gemeldet“ und erzeugen keine synthetischen Thinking-Items,
hartcodierten Fortschritte, Kosten, Laufzeiten oder nächsten Schritte.
- Reale Runtime-Status- oder Activity-Typen dürfen weiterhin „thinking“
enthalten; entfernt wurde die präsentativ erfundene Telemetrie, nicht ein
autoritatives Ereignis.
## Automatisierte Baseline
Ausgeführt am 2026-07-30 im Repository-Root beziehungsweise in `frontend/`:
| Gate | Ergebnis |
|---|---|
| `.tools\dotnet\dotnet.exe test backend-tests/Nexus.Api.Tests.csproj --configuration Release --no-restore` | bestanden: 271, fehlgeschlagen: 0, übersprungen: 0 |
| `pnpm typecheck` | bestanden |
| `pnpm test` | 6 Dateien, 11 Tests bestanden |
| `pnpm build` | bestanden; 1.897 Module transformiert |
## Operierte Browser-QA
Ausgeführt am 2026-07-30 gegen die sichtbar als `QA SIMULATION` markierte
Repository-Fixture `scripts/qa/openclaw-ui-mock.mjs`:
- alle 19 Seitenrouten bei 1440 px ohne Dokument-Overflow oder sichtbare
Alerts; die bereits authentifizierte `/login`-Navigation leitete erwartbar
zu `/dashboard`;
- alle 18 authentifizierten Seiten bei 375 px ohne Dokument-Overflow;
- Dashboard, Run Control, Run Detail, Task Board, Calendar und Settings
zusätzlich bei 768, 1024 und 1920 px ohne Dokument-Overflow;
- Command Palette per Button und `Ctrl/Cmd+K`, Escape-Schließen,
Fokus-Rückgabe und Objekt-Navigation;
- Iris als standardmäßig geschlossenes Modal mit erhaltenem Run-/Task-Kontext;
- Task-korrelierter Run-Start, exakter Stop und Retry als neuer korrelierter
Run mit unveränderter Quellhistorie;
- keine Browser-Warnungen oder -Fehler im finalen Konsolencheck.
Die Fixture führte keine reale OpenClaw- oder OpenAI-Aktion aus. Diese
Browser-QA belegt ausschließlich UI-Verträge, Interaktion, responsive
Geometrie und den simulierten Lifecycle.
## Verbleibende Grenzen vor Produktionsfreigabe
1. **Live-Gateway:** Remote-Pairing mit realer Request-ID, Device-Token-Reuse,
Reconnect und Versionsfehlermodus in der Zielumgebung beweisen.
2. **End-to-end Provider:** Einen vollständigen
`Nexus -> OpenClaw -> OpenAI -> Nexus`-Lauf ausführen und belegen, dass
OpenAI in OpenClaw tatsächlich der primäre Provider ist.
3. **Live-Events:** SSE-Reconnect, Cursor-Replay, Gap-Recovery und
Run-Reconciliation unter echtem Gateway-Verkehr und längerer Laufzeit
testen.
4. **Multi-Replica:** Den lokalen JSONL-Idempotency-Ledger vor horizontaler
Skalierung durch einen geteilten transaktionalen Ledger mit eindeutigem
Key-Claim ersetzen.
5. **Resume und weitere Control-Flächen:** Same-run-Resume bleibt unsupported.
Tool-/Policy-, Channel-, Node-, Connector-, Secret- und vollständige
Schedule-Verwaltung sind weiterhin Produkt-Roadmap, nicht Teil dieses
Hardening-Slices.
6. **Datenbank-/Deployment-Nachweis:** Die neue EF-Migration muss in einer
PostgreSQL-Zielumgebung angewendet und zurücklesbar geprüft werden. In diesem
Checkpoint gab es keinen Commit, Push oder Deployment.
## Kanonische Folgedokumente
- [Agent-First Mission Control](../../../AGENT_FIRST_MISSION_CONTROL.md)
- [OpenClaw Gateway connection contract](../../../OPENCLAW_GATEWAY_CONNECTION.md)
- [Mission Control Roadmap](../../../MISSION_CONTROL_ROADMAP.md)
- [Route and agent-first evaluation](ROUTE_AND_AGENT_FIRST_EVALUATION.md)
@@ -0,0 +1,290 @@
# Nexus Route- und Agent-first-Evaluation
**Stand:** 2026-07-30
**Bewertungsbasis:** aktueller Working Tree, registrierte Routen in
`frontend/src/router.ts`, Implementierungs- und Testnachweise in
`ACCEPTANCE_EVIDENCE.md` sowie die ausdrücklich als Simulation markierte
Browser-QA vom 2026-07-30
**Ziel:** Nexus als browser-sichere, agent-first Mission Control über OpenClaw,
mit OpenAI als primärem Provider innerhalb von OpenClaw
## Gesamturteil
Nexus ist inzwischen eine belastbare **Control-Plane-Implementierung**, aber
noch kein nachgewiesener vollständiger Ersatz für die OpenClaw-Oberfläche im
Produktionsbetrieb.
- **Architektur- und Implementierungsreife:** etwa **78/100**
- **Reife als täglicher OpenClaw-Ersatz:** etwa **55/100**
- **Produktionsnachweis:** etwa **30/100**
Diese Werte sind bewusst getrennt. Gute lokale Tests und eine saubere
Architektur ersetzen weder ein reales Gateway-Pairing noch einen
credentialed `Nexus -> OpenClaw -> OpenAI -> Nexus`-Lauf.
Die Anwendung ist bereits agent-first in Einstieg und Grundworkflow:
`Ctrl/Cmd+K`, globales Iris-Modal, Objektkontext und korrelierte durable Runs
reduzieren den Weg von einer Mission zu einer Agentenausführung deutlich.
Sie ist noch nicht vollständig agent-native: Ein Agent kann noch nicht alle
Runtime-, Tool-, Provider-, Schedule-, Connector- und Recovery-Aufgaben
innerhalb von Nexus durchführen.
## Bewertungsmaßstab
Die Route-Wertung für Agent-first-Reife verwendet:
- **1/5:** notwendige Basisfläche, aber kein Agentenworkflow;
- **2/5:** globaler Iris-/Command-Einstieg, überwiegend lesend;
- **3/5:** agentenrelevanter Kontext oder einzelne echte Aktionen;
- **4/5:** kontextgebundene Ausführung und operativer Rückkanal;
- **5/5:** vollständiger, autoritativer Agentenworkflow ohne Ausweichfläche.
„Funktioniert“ bedeutet in diesem Dokument: im Code vorhanden und durch die
genannte lokale Evidence gestützt. Es bedeutet nicht automatisch, dass die
Funktion gegen das reale Ziel-Gateway bewiesen wurde.
## Gesamtwertung nach Dimension
| Dimension | Reife | Evidenz | Wichtigste Grenze |
|---|---:|---|---|
| Security Boundary | 9/10 | Authentifizierte Fallback-Policy; nur Auth-/Health-Ausnahmen anonym; `X-Agent-Id` ist kein Credential; owner-only OpenClaw-Mutationen; negative Auth-/Rollen-/Header-Tests | MFA/Passkeys, aktive Geräte-/Sessionverwaltung und Zielumgebungs-Härtung fehlen; JSONL-Idempotency-Ledger ist noch Single Writer |
| Gateway Readiness | 7/10 | Protocol v4; Default-Pin auf bestätigtem Stable-Tag `2026.7.1`; striktes Loopback; persistente Ed25519-Geräteidentität und Device-Token; Pairing Request ID bis zur UI | Kein reales Pairing, Token-Reuse, Versionsfehler- oder Reconnect-Proof gegen das Ziel-Gateway |
| Effizienz der UI-Kommunikation | 7/10 | Browser spricht nur mit Nexus; authentifiziertes SSE zuerst; `Last-Event-ID`; Gap-/Heartbeat-/Connection-Signale; begrenzter Reconnect; 60-s-Fallback; gefilterte und debouncte Consumer | Events invalidieren häufig noch breite Aggregate; zwei Dashboard-Live-Sync-Module und separate Live-Pipelines erzeugen Drift-/Doppelarbeit-Risiko |
| Durable Runs | 8/10 | Persist-before-dispatch; Liste, Detail, Historie, exakter Stop, korrelierter Retry, Task-/Projekt-/Session-/Actor-/Trace-Bezug und Gap-Reconciliation | Same-run-Resume ist korrekt `unsupported`; Tool-Trace, Approvals, Artefakte, Usage, Branch/Handoff und Live-E2E fehlen |
| Agent-first UX | 7/10 | Globale Command Palette; Objekt-Navigation; kontextuelles Iris; vorausgefüllter Run für Task/Projekt/Agent; Run Control als Operatorfläche | Kontext enthält nur Route/Typ/ID; keine serverseitig angereicherte Objektakte, keine natürliche Command-Ausführung mit Plan/Freigabe, wenige proaktive Agentenaktionen |
| Truthful Telemetry | 9/10 | Kein erfundenes Thinking, keine hartcodierten Fortschritte/Kosten/Laufzeiten; unbekannte Werte bleiben „Nicht gemeldet“; Tokens/Fortschritt nur aus gemeldeten Quellen | Autoritative Kosten, Latenz, Tool-Usage und vollständige Run-Usage werden noch nicht geliefert |
| Täglicher OpenClaw-Ersatz | 5/10 | Kernübersicht, Chat, Runs, Sessions, Approvals, Modelle, Cron-Run-now, Agents und Recovery-Diagnostik sind erreichbar | Agent-Lifecycle, Tools/Policies, Provider/Auth-Profile, vollständiges Cron CRUD, Nodes/Channels/Connectoren, Secrets, Artefakte und Recovery bleiben unvollständig |
| Production Proof | 3/10 | Automatisierte lokale Baseline ist grün; aktuelle Browser-QA deckt alle Seitenrouten und den simulierten Run-Lifecycle mit klar markierter Fixture ab | Kein credentialed Zielsystem-E2E, kein reales Pairing, kein Live-Event-Soak, keine Ziel-PostgreSQL-Migrationsabnahme |
## Kommunikationspfad und UI-Optimierung
Der beabsichtigte Vertrauenspfad ist im aktuellen Code sauber:
```text
Browser
-> Nexus Auth / RBAC / Policy
-> typisierte Nexus-OpenClaw-Fassade
-> OpenClaw Gateway
-> OpenAI und Tools
```
Der Browser erhält weder OpenClaw- noch OpenAI-Credentials. OpenClaw bleibt
autoritative Runtime für Agents, Sessions, Models, Cron, Approvals und
Gateway-Events. Nexus besitzt Benutzer, Projekte, Produkt-Tasks und die
durable Run-/Korrelationsprojektion.
### Was bereits effizient ist
- `GET /api/v1/openclaw/events` ist der primäre Live-Pfad.
- Der Client sendet den Cursor sowohl als `Last-Event-ID` als auch optionalen
Query-Parameter und kann aus dem begrenzten Backend-Buffer wiederaufsetzen.
- Reconnect verwendet 2, 5, 10 und maximal 30 Sekunden Backoff.
- Polling ist für OpenClaw-Übersicht, Runs, Chat und Agenten nur der
**60-Sekunden-Fallback**, wenn der Eventstream nicht live ist.
- Run-Consumer reagieren nur auf `openclaw.run`, `openclaw.gap` und
`openclaw.connection` und debouncen 350 ms.
- Chat reagiert nur auf Session-, Run- und Gateway-Ereignisse und debounct
400 ms.
- Agenten debouncen 500 ms; Modelle werden nur bei Gateway-, Connection- oder
Sessionereignissen zusätzlich neu geladen.
- Heartbeats lösen keinen fachlichen Refresh aus.
### Was noch nicht optimal ist
Die Live-Consumer sind **nach Eventtyp gezielt**, die Datenaktualisierung ist
aber noch nicht vollständig gezielt:
1. `stores/openclaw.ts` lädt nach jedem Nicht-Heartbeat-Ereignis das gesamte
`/api/v1/openclaw/overview`-Aggregat neu.
2. `stores/agents.ts` lädt bei jedem Nicht-Heartbeat-Ereignis erneut die ganze
Agentenliste. Bei demselben Gateway-Ereignis können deshalb Overview-,
Agenten- und Run-Requests parallel entstehen.
3. Runs laden nach einem passenden Ereignis die Run-Liste und bei offenem
Detail zusätzlich die vollständige Historie.
4. `stores/liveSync.ts` und `stores/live-sync.ts` sind inhaltlich doppelte
Module mit demselben Pinia-Store-Namen. Parallel existieren der allgemeine
Dashboard-SSE-Pfad, direkte Dashboard-Live-Abonnements im Agent Detail und
der neue OpenClaw-SSE-Pfad.
5. Nexus-Domainflächen wie Dashboard, Board und Notifications besitzen
weiterhin eigene 30-Sekunden-Poller. Das ist fachlich getrennt von
OpenClaw, erhöht aber die Gesamtzahl gleichzeitiger Refreshpfade.
**Empfohlene Zielstruktur:** genau ein authentifizierter Live-Orchestrator,
normalisierte Entity-Stores und eine Event-zu-Invalidierungs-Matrix. Wenn ein
Event bereits die sichere Projektion enthält, sollte der Store lokal patchen;
sonst sollte er nur das betroffene Endpoint-Aggregat laden. Ein
`openclaw.gap` bleibt der korrekte Anlass für einen vollständigen
autoritativen Refresh.
## Route-für-Route-Evaluation
`/` und `/:pathMatch(.*)*` sind reine Redirects auf `/dashboard` und keine
eigenständigen Produktflächen. Die folgenden 19 registrierten Seitenrouten
sind die eigentliche UI.
| Route | Aktueller Nutzen | OpenClaw-Anbindung und Autorität | Agent-first | Wichtigste fehlende Features |
|---|---|---|---:|---|
| `/login` | Login, Redirect zur ursprünglich angeforderten Route, Fehlermeldung und Rate-Limit-Countdown | Nexus Auth ist autoritativ; schützt die gesamte OpenClaw-Fassade indirekt | 1/5 | Passkeys/2FA, Recovery, Geräte- und aktive Sessionverwaltung |
| `/dashboard` | Verdichtete Live-Orchestrierung, Agentenmodal, gemeldete Telemetrie, Task-Leiste; Iris bleibt platzsparend verborgen | Gemischte Projektion: OpenClaw-Agenten/-Sessions plus Nexus-Tasks; Modellwechsel geht über Nexus an OpenClaw | 4/5 | Direkter Run-Start/Stop im Graph, echte Session-/Tool-/Approval-Kanten, normalisierte eventbasierte Patches statt mehrerer Poll-/SSE-Pfade |
| `/memory` | Memory-Liste, Suche, Reader, Lade-/Leer-/Fehlerzustände | Inhalt ist Nexus-/Workspace-owned; nur globaler OpenClaw-Status und Iris-Kontext | 2/5 | Ingestion, Scope, Provenienz, Freshness, Retention, Retrieval-Evals und agentengesteuerte Kuratierung |
| `/docs` | Kategorien, Suche, Dokumentliste und Reader | Dokumente sind Nexus-/Workspace-owned; kein autoritativer OpenClaw-Sync | 2/5 | Upload/Import, Versionen, Freigabe, Zitate, Syncstatus und Zuordnung zu Agent/Run |
| `/agents/:id` | Agentenstatus, Aktivität, Zusammenfassung und Editor für Identitäts-/Policy-Dateien mit Validierung und Backup | Runtime-/Historienanteile kommen über Backend/OpenClaw; Konfigurationsdateien bleiben Nexus-/Workspace-verwaltet; Reload ist explizit nicht unterstützt | 4/5 | Create/import, enable/disable/restart, effektive Toolrechte, Budget/Evals, Driftanzeige und kontrolliertes Gateway-Apply/Reload |
| `/security` | Nexus-Authstatus, Token-/Cookie-/Passwortzustand sowie effektive Gateway-, Scope- und Approval-Grenze | Nexus Security plus read-only OpenClaw-Trust-/Capability-Projektion | 2/5 | Remediation-Aktionen, effektive Policy-Matrix, Scope-Diffs, Geräte-/Sessionverwaltung, MFA/Passkeys und Security-Audit-Timeline |
| `/incidents` | Incident-Dateien lesen; aktuelle fehlgeschlagene Runtime-Tasks erkennen; Recovery-Link zu Run Control | Incident-Akte ist Nexus-owned, Runtime-Failure-Slice kommt aus OpenClaw | 2/5 | Create/ack/assign/escalate/resolve, automatische Eventkorrelation, Runbook-Ausführung, Postmortem und dauerhafte Run-/Trace-Links |
| `/calendar` | OpenClaw-Jobs, nächste/letzte Ausführung und owner-bestätigtes „Run now“ | `cron.list` und `cron.run`; OpenClaw ist autoritativ | 3/5 | Create/edit, enable/pause/delete, Zeitzone, vollständige Historie, Retry, Ergebnis-/Run-Korrelation |
| `/projects` | Nexus-Projektportfolio und Projektanlage; Detailnavigation | Nexus ist autoritativ; dynamische Command-Suche kann geladene Projekte öffnen | 2/5 | Runtime-Rollup pro Projekt, Agents/Runs/Approvals/Budget/Artefakte und direkte Delegation |
| `/projects/:id` | Projekt bearbeiten/archivieren und zugehörige Tasks sehen | Nexus-Projekt bleibt autoritativ; Command Palette kann einen `projectId`-korrelierten Run vorbereiten | 3/5 | Eingebettete Run-Liste, Automationspolicy, Budget, Artefakte, Statusrückfluss und „Iris übernimmt“-Workflow |
| `/tasks` | Vollständiges Kanban, CRUD, Statuswechsel, Child-/Waiting-/Stale-Sicht und OpenClaw-Runtime-Strip | Task ist Nexus-owned; Live-Dashboard-Sync und OpenClaw-Übersicht laufen parallel; Übergabe zu Run Control vorhanden | 3/5 | Sichtbare persistente Task↔Run/Session-Korrelation auf Karten, Inline-Start/Stop/Retry/Approval und einheitlicher Live-Store |
| `/tasks/:id` | Task bearbeiten, Status, Child-Tasks, Kommentare und Aktivität | Nexus ist autoritativ; Command Palette bereitet einen `taskId`-korrelierten durable Run vor | 4/5 | Verknüpfte Runs/Sessions direkt anzeigen, Tool-/Approval-/Artefakt-Timeline, Run-Ergebnis zurückschreiben und Replay |
| `/agents` | OpenClaw-nahe Agenteninventur mit Status, Modell, Aufgabe und nur gemeldeter Progressanzeige | Runtimezustand über Nexus-Fassade/OpenClaw; statische Fallbacks liefern nur beschreibende Metadaten, keine erfundene Telemetrie | 3/5 | Lifecycle, Import/Create, Capability-/Toolpolicy, Budget, Health-Historie, Drift und Bulk-Aktionen |
| `/runs` | Stärkste Operatorfläche: durable Run starten, Work Graph, Tasks, Sessions, Approvals, Cron, Events, Capabilities, Cancel/Abort/Resolve/Run-now | OpenClaw ist Runtime-Autorität; Nexus ist durable Ledger-, Policy- und Korrelationsschicht | 4/5 | Same-run-Resume oder belegte Alternative, Branch/Handoff, Tooltrace, Artefakte, Usage/Cost, bessere Run-Filter und Ende-zu-Ende-Ergebnisfluss |
| `/runs/:id` | Durable Run, exakter Zustand, Stop/Retry, Transitionen, redigierte Gateway-Historie, Korrelationen, Gap-Warnung und Reconcile | Nexus-Run-Ledger plus OpenClaw-Ausführung/-Historie; Resume wird ehrlich als unsupported gezeigt | 4/5 | Same-run-Resume, Tool-/Approval-/Artefakt-Timeline, Token/Kosten/Latenz, Child-Runs, Branch/Handoff und positives Live-Gateway-Proof |
| `/models` | Live-Katalog, Providerfilter, Verfügbarkeit, Kontextgröße und aktuelle Sessionnutzung | `models.list`; OpenClaw ist autoritativ, Browser sieht keine Secrets | 2/5 | OpenAI-Auth-Profilstatus, Primary/Alias/Fallback-Policy, Limits/Budgets, Testlauf und kontrollierte Default-Änderung |
| `/activity` | Gemeinsame Suche/Filterung für OpenClaw- und Nexus-Ereignisse mit Detailansicht | Gemischte, klar markierte Quellen; OpenClaw-Runtime-Events bleiben von Nexus-Events unterscheidbar | 3/5 | Durchgängige Correlation-/Trace-Links, Actor/Diff, Pagination, Export, Retention, Run-Deep-Link und direkte Recovery |
| `/notifications` | Nexus-Benachrichtigungen, Mark-read/Mark-all und Zusammenfassung offener OpenClaw-Approvals | Nexus besitzt Notifications; OpenClaw besitzt Approvalstatus | 2/5 | Inline allow/deny, exakte Objekt-Deep-Links, Snooze, Quiet Hours, Routingpräferenzen, Eskalation und Incident-Aktionen |
| `/settings` | Profil, Passwort, User-Administration und Gatewaydiagnostik mit Version, Device ID, Scopes und Pairing Request ID | Nexus-Konfiguration plus read-only OpenClaw-Verbindungs-/Pairingzustand; Secrets bleiben außerhalb des Browsers | 2/5 | Pairing-Abschlussworkflow, validierte Provider-/Auth-Profil-/Policy-Formulare, Config-Diff, Backup, kontrollierter Reload/Rollback und Connectorverwaltung |
## Ist Nexus sinnvoll für OpenClaw und „agent first“ optimiert?
**Ja, architektonisch und im Kernworkflow. Noch nicht vollständig operativ.**
Positiv:
1. Das Frontend kennt keine OpenClaw-Transportdetails und keine
Provider-Secrets.
2. OpenClaw-Aktionen laufen durch Auth, Rolle, Capability-Prüfung,
Idempotency, Correlation, Trace und Audit.
3. Die Command Palette macht Agents, Sessions, Tasks und Projekte zu
adressierbaren Arbeitsobjekten.
4. Iris erhält auf jeder authentifizierten Route einen begrenzten,
serverseitig als nicht vertrauenswürdig markierten Kontext.
5. Runs sind nicht mehr nur flüchtige Chataktionen, sondern durable,
korrelierte Objekte mit eigener URL und Historie.
6. Unbekannte Runtimewerte werden nicht länger durch optisch überzeugende
Fantasiewerte ersetzt.
Noch nicht ausreichend:
1. Der Iris-Kontext enthält nur Surface, Route, Entity-Typ und ID. Für eine
wirklich agent-first Bedienung sollte das Backend nach Autorisierung eine
kompakte Objektakte mit Zustand, erlaubten Aktionen, Freshness und
Korrelationen ergänzen.
2. Die Command Palette startet Navigation oder öffnet Formulare, führt aber
noch keinen strukturierten natürlichen Befehl mit Planvorschau,
Risikoklasse, Approval und Ergebnisrückgabe aus.
3. Agenten können über Nexus noch nicht ihren vollständigen Lifecycle, ihre
effektiven Tools, Provider-Policies, Schedules, Connectoren und Secrets
kontrollieren.
4. Ein Run endet in der UI noch nicht als vollständiges Arbeitsprodukt aus
Tooltrace, Freigaben, Artefakten, Usage, Bewertung und Rückschreiben in
Task/Projekt.
5. Ohne echte Evals ist nicht belegt, dass Iris das richtige Tool mit den
richtigen Argumenten wählt und eine fachlich korrekte Mission abschließt.
## Evidence: Simulation, lokale Abnahme und Live-Nachweis
### Lokal automatisiert abgenommen
Die aktuelle Acceptance Evidence dokumentiert:
| Gate | Ergebnis |
|---|---|
| Backend-Tests | 271 bestanden, 0 fehlgeschlagen, 0 übersprungen |
| `pnpm typecheck` | bestanden |
| `pnpm test` | 6 Dateien, 11 Tests bestanden |
| `pnpm build` | bestanden, 1.897 Module transformiert |
Damit sind Security-Invarianten, Gateway-Protokoll, Pairingpersistenz,
Mutationsmetadaten, Eventprojektion, durable Run-Domain, Context-Sanitizing und
Frontend-Stores lokal abgesichert.
### QA-Simulation
Die operierte Browser-QA vom 2026-07-30 nutzte
`scripts/qa/openclaw-ui-mock.mjs`. Die Antworten waren mit
`X-Nexus-QA-Fixture` markiert und die UI zeigte `QA SIMULATION`.
Die aktuelle Evidence belegt:
- alle 19 Seitenrouten bei 1440 px ohne Dokument-Overflow oder sichtbare
Alerts; `/login` leitete die bestehende authentifizierte Session erwartbar
zu `/dashboard` weiter;
- alle 18 authentifizierten Seiten bei 375 px ohne Dokument-Overflow sowie
Dashboard, Run Control, Run Detail, Task Board, Calendar und Settings
zusätzlich bei 768, 1024 und 1920 px;
- Command Palette per Button und `Ctrl/Cmd+K`, Escape-Schließen und
Fokus-Rückgabe;
- globales und seitenbezogenes Iris-Modal mit erhaltenem Route-/Objektkontext;
- Task-korreliertes Vorausfüllen eines neuen Runs;
- simulierten exakten Stop sowie Retry als neuen korrelierten Run mit
unveränderter Quellhistorie;
- eine leere Browserkonsole für Warnungen und Fehler im finalen Lauf.
Diese Evidence belegt **nicht**:
- ein reales OpenClaw Gateway;
- ein echtes Device Pairing;
- einen OpenAI-Providerlauf;
- reale Gateway-SSE-Replay-/Gap-Bedingungen;
- die positive `/runs/:id`-Route gegen einen echten Run.
### Noch nicht live bewiesen
- Remote-/Container-Pairing mit realer Request ID und wiederverwendetem
Device-Token;
- Version-Pin und kontrollierter Fehlermodus gegen den installierten Gateway;
- vollständiger `Nexus -> OpenClaw -> OpenAI -> Nexus`-Lauf;
- Start, Live-Events, Approval/Tool, Ergebnis, Stop/Retry und Reconnect im
selben realen Szenario;
- Anwendung und Rücklesetest der neuen EF-Migration in Ziel-PostgreSQL;
- Multi-Replica-Idempotency und längerer Event-Soak.
## Priorisierte Schritte bis zu einem belastbaren täglichen Ersatz
### P0 — Produktionswahrheit
1. Reales Device Pairing und Gateway-Reconnect in der Zieltopologie beweisen.
2. Einen OpenAI-over-OpenClaw-Run mit Provider-/Modellnachweis, negativem
Authfall, Audit und Event-Replay vollständig aufzeichnen.
3. Ziel-PostgreSQL migrieren und Run-Ledger/History nach Neustart rücklesen.
### P1 — Eine vollständige Agentenmission
1. Run um Tooltrace, Approval-Timeline, Artefakte, Usage und Ergebnis erweitern.
2. Task/Projekt zeigen ihre korrelierten Runs und übernehmen autoritative
Ergebnisse.
3. Branch/Handoff und eine belegte Resume-Strategie ergänzen.
4. Iris-Befehle als strukturierte, bestätigbare Pläne mit Policy-Vorschau
ausführen.
### P1 — OpenClaw nicht mehr öffnen müssen
1. Agent-Lifecycle und effektive Tool-/Approval-Policies.
2. OpenAI-Auth-Profile, Modellrouting, Fallbacks, Budgets und Limits.
3. Vollständiges Cron CRUD und Run-Historie.
4. Nodes, Channels, Connectoren, Pairing und kontrollierte
Config-Reload-/Rollback-Flächen.
5. Incident- und Notification-Lifecycle mit operativen Aktionen.
### P2 — Skalierung und Qualität
1. Die doppelten Live-Sync-Module und parallelen Streams in einen
Live-Orchestrator konsolidieren.
2. Eventpayloads normalisiert patchen und Aggregate nur bei Gap oder echter
Invalidierung nachladen.
3. Den lokalen JSONL-Ledger vor horizontaler Skalierung durch einen geteilten
transaktionalen Idempotency-Store ersetzen.
4. Agenten-Evals für Toolauswahl, Argumentgenauigkeit, Policy-Verhalten und
fachliches Ergebnis als Release-Gate einführen.
## Schlussfolgerung
Nexus ist jetzt sinnvoll auf OpenClaw ausgerichtet und deutlich agent-first:
Die Vertrauensgrenze stimmt, Live-Kommunikation ist SSE-first, Ausführungen
werden durable, und der globale Einstieg ist objektbezogen. Die Behauptung
„Nexus ersetzt OpenClaw im Alltag“ wäre trotzdem noch verfrüht.
Die nächste Qualitätsstufe entsteht nicht durch weitere read-only Seiten,
sondern durch einen real belegten, vollständigen Missionsloop und durch das
Schließen der verbleibenden Control-Flächen. Bis dahin sollte OpenClaw als
Break-glass-/Recovery-Oberfläche verfügbar bleiben.