docs: record v0.2.60 production acceptance [skip ci]

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2026-08-01 02:24:37 +02:00
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+34 -29
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@@ -129,7 +129,7 @@ Produktionscheckpoint v0.2.59 vom 2026-07-31:
Die vollständige Evidenz und der daraus abgeleitete Plan stehen in
[Production release v0.2.59](audits/2026-07-31/production-release-v0.2.59/PRODUCTION_VALIDATION_AND_NEXT_PLAN.md).
Stabilitätscheckpoint v0.2.60 (Release Candidate) vom 2026-07-31:
Produktionscheckpoint v0.2.60 vom 2026-07-31:
- `/health/live`, `/health/ready` und `/health` trennen Prozesszustand,
PostgreSQL-Readiness und vollständige OpenClaw-Diagnose. Deploy und Rollback
@@ -145,11 +145,16 @@ Stabilitätscheckpoint v0.2.60 (Release Candidate) vom 2026-07-31:
- `global.json`, `VERSION`-Parität, OCI-Provenienz, Browsertelemetrie-Schalter,
High/Critical-Abhängigkeitsgates, checksum-verifiziertes Gitleaks und ein
verpflichtender PostgreSQL-/Toxiproxy-CI-Job bilden den neuen Releasevertrag.
- Lokal bestehen 384 nicht-containerisierte Backendtests, 42 Frontendtests,
Typecheck, Produktionsbuild und 26 kontrollierte Playwright-Tests. Die fünf
Containerfälle sind lokal mangels Docker übersprungen und müssen im Linux-CI
mit null Skips bestehen. Credentialed Produktion, Task-Board-Last und echte
OpenClaw-Schreibpfade bleiben eigene Gates.
- Gitea Run 372 hat Commit
`f87b9ef298f8a13ed7e044f9850024aa50fbbed0` nach 386 regulären Backendtests,
fünf bestandenen PostgreSQL-/Toxiproxy-Tests ohne Skip, 42 Frontendtests,
Typecheck, Produktionsbuild, 26 Playwright-Tests sowie Dependency- und
Gitleaks-Gates deployt. Der OpenAPI-Build hinterließ keinen persistierten
Data-Protection-Key.
- Die Container und öffentlichen Health-Gates sind gesund; Login,
Security-Header, strukturierte 401/403-Antworten und die Cross-Site-Sperre
für Refresh/Logout sind live geprüft. Credentialed Produktion,
Task-Board-Last und echte OpenClaw-Schreibpfade bleiben eigene Gates.
Die genaue Implementierungs- und Evidenzgrenze steht in
[Stability v0.2.60](audits/2026-07-31/stability-v0.2.60/IMPLEMENTATION_AND_ACCEPTANCE.md).
@@ -475,11 +480,12 @@ regressionsfest.
- Last-, Reconnect-, Timeout-, Queue-, Recovery- und Chaos-Szenarien prüfen.
- Runbooks, Backup/Restore und Rollback regelmäßig als Game Day testen.
**Checkpoint 2026-07-31:** Das v0.2.60-Stabilitätsfundament implementiert
**Checkpoint 2026-07-31:** Das produktive v0.2.60-Stabilitätsfundament enthält
separate Readiness, einen generierten Fehlervertrag, gemeinsame UI-Recovery,
ein SDK-/Versionsgate, Supply-Chain-Scans und verpflichtende Containerverträge.
Der kontrollierte Browserlauf deckt alle 20 authentifizierten Views und fünf
Breiten ab. Offen bleiben der grüne Linux-/Docker-Run, credentialed
Breiten ab. Gitea Run 372 hat die Linux-/Docker-, Security-, Frontend- und
Deployment-Gates vollständig bestanden. Offen bleiben die credentialed
Produktionsprüfung, der 1.000/10.000-Task-Board-Lastnachweis sowie reale
OpenClaw-/OpenAI-End-to-End-Evidenz.
@@ -584,29 +590,28 @@ nicht die M1-/M2-Vertrauensgrenze umgehen.
## 9. Nächster empfohlener Implementierungsslice
**Slice: „Official external identity and controlled live acceptance“**
**Slice: „Credentialed read-only production acceptance“**
1. Upstream eine offiziell unterstützte externe `nexus`- oder generische
Operator-Client-ID verwenden und Nexus auf die erste unterstützende
OpenClaw-Version pinnen; keine reservierte interne Identität imitieren.
2. Auf Baos ausdrücklich freigegebener OpenClaw-Instanz read-only verbinden,
die konkrete Pairing-Request-ID freigeben lassen und Agent-/Cron-Inventar
gegen den erwarteten Bestand abgleichen, ohne Runtime-Daten zu kopieren.
3. Den bewussten Admin-Scope-Upgrade separat pairen und Endpoint-, Device-,
TLS-, Scope- und Capability-Bindung im Security Center belegen.
4. Ausschließlich an eindeutig benannten Testobjekten je einen
Hashkonflikt-/Read-back-Test für Agent-Datei und Config sowie Create/Edit/
Run/History/Delete für Cron durchführen. Andere Ressourcen bleiben
unangetastet.
5. OpenAI ausschließlich in OpenClaw als Primärprovider für Iris konfigurieren
und einen echten, dauerhaft korrelierten
`Nexus -> OpenClaw -> OpenAI -> Nexus`-Run ausführen.
6. Provider-/Modellreferenz, Events, Stop/Retry, Reload-Recovery, Audit und
Negativfälle ohne Prompt-, Delivery- oder Secret-Leak belegen.
1. Bao stellt im In-App-Browser eine Owner-Sitzung bereit; Zugangsdaten werden
weder ausgelesen noch dokumentiert.
2. Alle 20 authentifizierten Produktionsviews werden ohne Mutation auf
Navigation, Deep Links, Requests, Konsole, reale Daten, SSE-Freshness,
Tastaturführung und Overflow geprüft.
3. Reload, Token-Refresh, Logout und erneute Anmeldung werden einschließlich
Rückkehrziel und genau einer Redirectentscheidung belegt. Der noch offene
Refresh-Nachweis über einen kontrollierten API-Containerneustart wird in
diesem Slice abgeschlossen.
4. Jeder Fund erhält Route, API, Reproduktion, Trace-ID, Schweregrad und einen
Regressionstest. P0/P1 blockieren den nächsten Release-Slice.
5. Dashboard und Iris bleiben dabei read-only; es findet kein produktiver
OpenClaw-Schreibtest statt.
Dieser Slice löst den externen Identitätsblocker und liefert den ersten
vollständigen Beweis, dass Attach & Adopt sowie ein normaler agent-first
Arbeitsablauf ohne Wechsel in die OpenClaw-Oberfläche sicher funktionieren.
Direkt danach folgt der isolierte Task-Board-Performance-Slice mit 1.000 Tasks,
10.000 Activities, k6, SQL-Zähler, Queryplan und Browsermessung. Das externe
OpenClaw-Identity-Gate läuft parallel weiter: Erst eine offiziell unterstützte
`nexus`- oder generische Operator-Client-ID erlaubt Pairing, Scope-Upgrade und
die separat freizugebenden Live-Schreibtests. Reservierte interne Identitäten
werden nicht imitiert.
## 10. Definition of Done für „kein OpenClaw-Wechsel mehr“